Ghedina will es in Gröden nochmals wissen: Abschied vom Ski-Sport in alter Ausrüstung
- 17 Jahre nach Premiere: Italiener dreht Zeit zurück
·IHRE MEINUNG: Ski-
Weltcup ist vorbei!
Was sagen Sie zum Abschneiden des ÖSV?
·Ski-Weltcup: Alle Herrensieger 2006/07
KLICKEN: Diese Läufer durften am Podest stehen
·Ski-Weltcup: Alle Siegerinnen 2006/07
KLICKEN: Diese Damen durften am Podest stehen
Der ehemalige italienische Skirennläufer Kristian Ghedina will in Gröden noch einmal bei seiner Lieblingsabfahrt an den Start gehen und damit seinen Abschied vom alpinen Skisport zelebrieren. Am 16. Dezember - genau 17 Jahre nach seinem ersten Rennen auf der "Saslong" - will der 37-Jährige die Zeit zurückdrehen, und mit der kompletten Skiausrüstung von damals "sein Rennen" bestreiten.
"Ich hatte hier immer viele Fans und konnte große Erfolge feiern. Deshalb lege ich Wert darauf, hier meinen Abschied zu feiern", so Ghedina, der bei seiner Premiere in Gröden 1989 gleich Dritter wurde. Der humorvolle Abfahrtsspezialist hatte im vergangenen Frühjahr seinen Rücktritt vom Skisport bekannt gegeben und ist nun als Autorennfahrer für BMW aktiv. "Letzte Saison habe ich kein Abschiedsrennen gefeiert", erklärte Ghedina, "das werde ich nun nachholen".
Der Blick auf die Anzeigetafel ist für Ghedina dabei unwichtig: "Dieses Mal geht es um mehr. Erinnerungen sind zeitlos."
Ghedina gewann in seiner Karriere zwölf Weltcuprennen in der Abfahrt und einen Super G. 33 Mal fuhr er im Weltcup aufs Podium, davon 29 Mal in der Abfahrt. Bei drei verschiedenen Weltmeisterschaften holte er drei Medaillen: In der WM-Kombination 1991 in Saalbach gewann er ebenso Silber wie 1996 in der Sierra Nevada in der WM-Abfahrt. Bei der WM 1997 in Sestriere wurde er in der Abfahrt Dritter.
(apa/red)
Bundesliga-Lizenz17:47
LASK muss absteigenTraditionsverein verliert Bundesligalizenz und muss hinunter in die Regionalliga
Zukunft Austria Wien14:31
Legenden und ZukunftProhaska & Co. über den BAWAG PSK Cup und wie es bei der Austria weitergeht
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
