Iran-Projekt: ÖBB-Manager Vogel beteuert im NEWS-Exklusivinterview seine Unschuld!
- Vogel: "Alles war mit Management abgesprochen"
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ÖBB-Manager Alexius Vogel, der das umstrittene 800-Millionen-Euro-Projekt im Iran fixiert hat, wehrt sich in einem Exklusivinterview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS gegen die erhobenen Vorwürfe. "Es war alles mit dem ÖBB-Management abgesprochen. Alle haben gewusst, worum es geht", erklärt Vogel, der sich derzeit auf Urlaub im Ausland befindet, im Gespräch mit NEWS. "Meiner Person wird derzeit großes Unrecht zugefügt", beklagt Vogel, der betont, dass er sich nie etwas habe zu Schulden kommen lassen.
Zum Großprojekt, das den Bau, die Finanzierung und den Betrieb einer 70 Kilometer langen Schnellbahnverbindung im Großraum Teheran beinhaltet, erklärt Vogel im NEWS-Interview:"Es gab innerhalb der ÖBB starke Befürworter für dieses Projekt. Es war auch eine ÖBB-Delegation im Iran", so der nunmehr ehemalige Geschäftsführer der ÖBB-Tochter Austrian Rail Consulting and Construction. Vogel fühlt sich jetzt als Sündenbock: "Meine Pensionierung erfolgt gegen meinen Willen , um mich mundtot zu machen."
Vogel will seine Unschuld nun belegen: "Sobald ich aus dem Urlaub zurück komme, werde ich mit Hilfe von schriftlichen Unterlagen beweisen, dass ich mir nie etwas habe zu Schulden kommen lassen. Ich habe nämlich nichts unterschrieben, was ich nicht unterschreiben durfte", sagt Vogel im Gespräch mit NEWS. Finanzielle Nachteile für die ÖBB schließt er aus: "Es sind keinerlei Zahlungen zwischen Österreich und dem Iran vereinbart. Die ÖBB haben durch den Rückzug keine finanziellen Nachteile", beteuert Vogel im NEWS-Interview.
Die ganze Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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