Studie schockt: Trinken kann bei Jugend- lichen dauerhafte Hirnschäden hervorrufen!
- Bremst oder blockiert das Reifen der grauen Zellen
- Kernspin-Tomografien zeigen 20% weniger Zellen
Wer als Jugendlicher Alkohol in großen Mengen trinkt, dem drohen einer französischen Studie zufolge dauerhafte Hirnschäden. Trinken bremst oder blockiert demnach in einigen Bereichen des Gehirns das vollständige Reifen der grauen Zellen, die üblicherweise erst zum Ende der Jugendzeit ganz ausgewachsen sind.
Nahe der Stirn zeigten Kernspin-Tomografien Betroffener nach Angaben der Forscher teilweise bis zu 20 Prozent weniger graue Zellen. Zusätzlich vorgenommene Geschicklichkeitstests zeigten eine Schädigung bestimmter kognitiver Funktionen, etwa beim Planen von Aufgaben oder der Lösung von Problemen. Veröffentlicht wird die Studie im Fachblatt "Neuropsychopharmacology". (apa)
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