Mittwoch, 29. November 2006

Kantersieg beim amtierenden Champion:
Ottawa Senators gewinnen in Carolina 4:1

  • Rangers verlieren ohne Pöck daheim gegen Atlanta
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Der Schweizer Goalie Martin Gerber, der nach dem Gewinn des Stanley Cups im Sommer von den Carolina Hurricanes zu den Ottawa Senators gewechselt war, hat in der NHL mit seinem neuen Team einen 4:1-Erfolg beim Champion gefeiert. Gerber kassierte zwar nach 2:30 Minuten das 0:1, wehrte aber anschließend alle 29 weiteren Schüsse auf sein Tor ab und verhalf den Senators zu ihrem fünften Sieg in sechs Matches. Der Titelverteidiger kassierte hingegen die dritte Niederlage in den jüngsten vier Spielen.

Auch der Vize-Meister der vergangenen Saison verlor am Dienstag. Die Edmonton Oilers unterlagen auf eigenem Eis den Anaheim Ducks 2:3 nach Verlängerung. Chris Pronger, der die Oilers im Sommer ohne Angabe von Gründen Richtung Kalifornien verlassen hatte (Fünfjahres-Vertrag für 31 Millionen Dollar), wurde von den enttäuschten Fans bei jedem Puck-Kontakt ausgebuht.

Erneut ohne den ÖEHV-Nationalspieler Thomas Pöck kassierten die New York Rangers eine 4:5-Heimniederlage gegen die Atlanta Thrashers. Bobby Holiks zweiter Treffer des Abends nach 2:55 Minuten der Verlängerung entschied die Partie.

NHL-Ergebnisse:
Carolina Hurricanes - Ottawa Senators 1:4
Montreal Canadiens - Florida Panthers 1:0 n.P.
New York Rangers (ohne Thomas Pöck) - Atlanta Thrashers 4:5 n.V.
Pittsburgh Penguins - New York Islanders 3:2
Toronto Maple Leafs - Boston Bruins 1:4
Tampa Bay Lightning - Washington Capitals 2:5
St. Louis Blues - San Jose Sharks 0:2
Calgary Flames - Colorado Avalanche 5:2
Edmonton Oilers - Anaheim Ducks 2:3 n.V.
Vancouver Canucks - Columbus Blue Jackets 1:0

(apa)

29.11.2006 10:35