Schrecklicher Verdacht in USA: Mutter soll Baby in Mikrowelle gesteckt haben - tot!
- 26-Jährige in Ohio unter Mordverdacht verhaftet
Nach dem Tod eines Säuglings wegen Überhitzung wird im US-Staat Ohio eine Frau verdächtigt, ihr Kind in eine Mikrowelle gesteckt zu haben. Es gebe wissenschaftliche Hinweise darauf, sagte Ken Betz vom Rechtsmedizinischen Institut des Bezirks Montgomery. Die 26-jährige Mutter wurde unter Mordverdacht verhaftet.
Sie war bereits kurz nach dem Tod des Babys im August 2005 inhaftiert worden, da der Körper des kleinen Mädchen Verbrennungen aufwies. Kurze Zeit danach kam sie jedoch wieder auf freien Fuß. Betz sprach von einem komplizierten Fall, da es nicht viele Untersuchungen über den Einfluss von Mikrowellen auf menschliche Körper gebe.
Der Anwalt der Mutter erklärte, seine Mandantin habe nichts mit dem Tod ihres Kindes zu tun. Sie sei entsetzt, dass jemand so etwas getan haben könnte. Am Abend bevor das Baby mit Hyperthermie ins Krankenhaus gebracht worden sei, habe sie das Kind kurz mit einem Babysitter allein gelassen. Am nächsten Morgen habe die Frau ihre Tochter bewusstlos vorgefunden, sagte der Anwalt. (apa)
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