Jüdische Schule in Wien total verwüstet: Polizei bittet um Hinweise zu Verdächtigem
- Hielt sich angeblich eine Woche lang in Wien auf
- DURCHKLICKEN: Schule wurde total beschädigt

·Jüdische Schule verwüstet: Die BILDER!
Verdächtiger zu Polizei:
"Ich mag Juden nicht"
Im Fall des 24-jährigen Kroaten, der am Wochenende offenbar aus antisemitischen Motiven die jüdische Schule am Rabbiner Schneerson-Platz in Wien-Leopoldstadt verwüstete, gehen die Ermittlungen des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) weiter. Jetzt wurde die Bevölkerung um Hinweise zu früheren Aufenthaltsorten des Mannes gebeten.
"Wir haben bisher nur die Aussage des Verdächtigen, dass er sich vor seiner Festnahme eine Woche in Wien aufgehalten und unter anderem in U-Bahnstationen übernachtet habe. Wir haben weder Besitztümer noch Dokumente des Mannes gefunden", sagte Mag. Andreas Krajcsy vom LVT. Der 24-jährige Alen F. könnte sich schon länger oder auch in früheren Jahren in Wien aufgehalten haben. Bei seiner Einvernahme hatte sich der Kroate nicht sehr gesprächig gezeigt und als Motiv angegeben, er könne "Juden nicht leiden". Einmal sei er aus Israel ausgewiesen worden.
Hinweise an den Journaldienst des LVT unter der Telefonnummer 31310/74035 DW.
(apa/red)
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