Chelsea will die Stamford Bridge verlassen: Und dann die Nummer eins der Welt werden
- Coach Jose Mourinho fixer Bestandteil in Planungen
Chelsea hat Pläne, seine Heimstätte Stamford Bridge zu verlassen. Der Umzug der Londoner soll laut Geschäftsführer Peter Kenyon ein wichtiger Schritt sein, um in Zukunft die Nummer eins des Welt-Fußballs zu sein. "Rund um das Jahr 2014 wollen wir die international anerkannte Nummer eins unter den Klubs sein", meinte Kenyon. Ein Ausbau der Stamford Bridge sei nicht möglich.
"Es ist ziemlich klar, dass wir das hier nicht erreichen können", fügte Kenyon hinzu. Der Geschäftsführer der "Blues" stellte auch klar, dass Trainer Jose Mourinho ein Fixpunkt in der Langzeitplanung des Klubs sei. Der Portugiese hatte vergangene Saison zweimal angedeutet, Chelsea verlassen zu wollen. Womöglich Richtung Inter Mailand.
"Wohin will er gehen? Er ist jung, kann noch viele Jahre in der Premier League bleiben und dann anderen Ambitionen nachgehen. Und seiner Familie gefällt es auch bei uns", so Kenyon, der Mourinho auch im Falle einer titellosen Saison halten will.
(apa/red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
