Intels "Core 2 Quad"-Prozessor im Handel:
CPU wird sogar CERN-Tauglichkeit zugetraut
- Vierkernprozessor ist mit 2,66 Gigahertz getaktet
- Einsatz in Genfer Teilchenbeschleuniger möglich

·E-MEDIA zeigt Intel's fantastische Vier
Infos und erster Test zum
"Core 2 Quad"-Prozessor
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"Wunderprozessor" soll Marktposition ausbauen
·Microsoft bastelt an eigenen Prozessoren
Entwickler-Tool testet Leistung ohne Hardware
Der Quad-Core-Prozessor "Core 2 Extreme QX 6700" besteht aus einem Gehäuse mit zwei Doppelkernprozessoren des im Juli eingeführten Typs Core 2 Duo, die eine Taktrate von 2,66 Gigahertz haben. Eine gemeinsame Frontside-Bus-Leitung verbindet beide Doppelkernchips mit Motherboard und Arbeitsspeicher.
Gedacht ist der Vierkern-Prozessor für besonders leistungshungrige Computernutzer mit speziellen Anwendungen, die Befehle gleichzeitig an mehrere Prozessoren schicken können. Dies ist etwa in der professionellen Bild- und Videobearbeitung der Fall.
"Core 2 Quad" für Teilchenbeschleuniger?
Im Großhandel kostet der neue Prozessor 999 Dollar (780 Euro). Getestet wird er zur Zeit am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf. Dort wird im "Open Lab" geprüft, ob sich der Quad-Core-Prozessor für einen Einsatz im neuen Teilchenbeschleuniger eignet: Der "Large Hadron Collider" (LHC) ging im November 2006 in Betrieb. (apa/red)
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