Dienstag, 14. November 2006

"Those The Breaks": Magic Numbers setzen wieder auf folkig-poppigen Indie-Rock!

  • Britisches Quartett in Heimat bereits gefeierte Stars

The Magic Numbers haben bereits mit ihrem Debutalbum "The Magic Numbers" ihr Heimatland Großbritannien im Sturm erorbert. Mit ihrem folkig-poppigen Indie-Rock räumten sie sofort Doppelplatin ab. Am europäischen Festland ist das aus zwei Geschwisterpaaren bestehende Quartett vorerst noch ein Geheimtipp. Mit "Those The Breaks" wird sich das aber sicherlich ändern.

Die beiden Geschwisterpaare Romeo & Michele Stodart und Angela & Sean Gannon sehen zwar aus, als ob sie die letzten Überlebenden des originalen Woodstock-Konzerts wären, aber ihr Hippie-Chic hat mit ihren Songs - glücklicherweise - gar nichts zu tun. Vielmehr betören sie die Zuhörer mit einer perfekten Mischung aus Folk, Country, Soul, Pop und zuckersüßem Indie-Rock. Die sensationellen Gesangsharmonien führen schließlich sofort dazu, dass man sich schon beim ersten Hören in die Magic Numbers-Liedchen verliebt. Eine Eigenschaft, die nur ganz wenige Bands auszeichnet.

Zwar waren am ersten Album mit "Mornings Eleven" und "Forever Lost" zwei kaum noch zu überbietende Ohrwürmer zu finden, aber auch "Those The Breaks" hat wieder so einige Klassiker zu bieten. Das Quartett sorgt mit seinen Melodien einfach dafür, dass auch im trüben Herbst oder Winter immer Frühling ist. Eine der Platten des Jahres 2006! (red)

14.11.2006 18:00
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