Kampf dem Rassismus: ÖFB und "FairPlay"- Initiative starten gemeinsame Kampagne
- "Rote Karte" vor Match gegen Trinidad und Tobago

·Österreich schießt Trinidad & Tobago ab
Hicke meckert trotz 4:1:
"Nicht alles eitel Wonne"
·Diese ÖFB-Elf spielte in Paris vs. Frankreich
KLICKEN: Die Aufstellung vs. den Vize-Weltmeister
·IHRE MEINUNG zum österreichischen Team
Mitreden: Sind Sie mit der Leistung zufrieden?
·Die große Übersicht
über die EM-Quali '08
Alle Spiele, Ergebnisse und sämtliche Tabellen
Beim freundschaftlichen Länderspiel zwischen Österreich und Trinidad & Tobago wird der Startschuss zur gemeinsamen Antirassismuskampagne zwischen dem österreichischen Fußballbund (ÖFB) und der "FairPlay"-Initiative fallen. Vor Matchbeginn werden die Spieler beider Teams sowie die Schiedsrichter Rassismus die "Rote Karte" zeigen, Kinder tragen das Transparent "Fußball gegen Rassismus" auf das Feld. Zusätzlich beteiligen sich Fans im Sektor E des Wiener Ernst-Happel-Stadions an einer Choreographie.
"Wir unterstützen solche Aktionen gerne und mit voller Überzeugung, denn sie sind nach wie vor wichtig. Der Fußball war, ist und soll immer Völker verbindend sein und alle im Stadion, Spieler, Funktionäre und Fans, sollten ein Vorbild sein und Rassismus keinen Platz lassen", meinten Team-Kapitän Andreas Ivanschitz und Rekord-Teamspieler Andres Herzog stellvertretend für die ÖFB-Auswahl.
(apa/red)










