"profil": Porsche-Piech-Familien haben VW-Stimmrechte nach Salzburg transferiert
- Neue Holding bestimmt nun über 21,19-%-Anteil
- Zusammenhang mit Pischetsrieder-Rücktritt vermutet
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Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, haben die Familien Porsche und Piech, allesamt Nachkommen von VW-Käfer-Konstrukteur Ferdinand Porsche, ihre Stimmrechte beim deutschen Volkswagen-Konzern in die Ferdinand Porsche Holding mit Sitz in Salzburg transferiert. Eine entsprechende Mitteilung wurde am 2. November in der deutschen Börsen-Zeitung veröffentlicht. Nur drei Tage später hatte Bernd Pischetsrieder seinen Rückzug von der VW-Vorstandsspitze per Jahresende bekannt gegeben. Branchenexperten sehen einen Zusammenhang.
Als Pischetsrieders Vertragsverlängerung im Frühjahr 2006 auf der Agenda stand, ließ Piech mehrfach öffentlich Zweifel anklingen, ob es tatsächlich dazu kommen würde. Doch die übrigen Mitglieder des Aufsichtsrates stimmten einer Vertragsverlängerung bis zum Jahr 2012 zu.
Mit der Macht des größten Aktionärs im Rücken scheint es Piech nun doch gelungen sein, den Aufsichtsrat auf seine Seite zu ziehen. Im Lichte dieser Machtverschiebung dürfte Pischetsrieder kapituliert und einer einvernehmlichen Vertragsauflösung zugestimmt haben.
Die Story finden Sie in voller Länge im aktuellen "profil"!
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