Vom Norden in den Westen: Ski-Weltcup
geht in zwei Wochen in Amerika weiter
- Weltcup geht in Amerika weiter. Raich "rastlos"
·Raich triumphiert beim Slalom in Levi
Klar vor Larsson & Rocca.
SA: Damen-Dreifachsieg
·Damen-Dreifachsieg beim Weltcup-Auftakt
Levi: Schild gewinnt den Slalom vor Hosp & Zettel
·BILDER: Neues Outfit für Maier, Raich & Co.
ÖSV-Einkleidung: Skistars starten wieder rot & weiß
·Ski-Weltcup 06/07:
Alle Zwischenstände
Statistik: Herren, Damen und Lage im Nationencup
·Weltcup-Resultate der Saison 2008/2009
KLICKEN: Alle Termine und Rennen des Winters
Auch der Slalom-Tross wechselt nach dem Weltcup-Auftakt in Finnland nun nach Nordamerika und damit vom hohen europäischen Norden in den nordamerikanischen Westen. In zwei Wochen stehen Bewerbe in Kanada und den USA an, es sind dies die einzigen Rennen im Weltcup-Kalender 2006/2007 außerhalb Europas.
Bei den Herren steht in Lake Louise/Kanada der Speed-Auftakt und danach die "Mini-WM" in Beaver Creek/USA auf dem Programm, wo heuer aber statt eines Super G eine Super-Kombination gefahren wird. Die Damen setzen mit Riesentorlauf und Slalom im US-Nobelort Aspen fort und wechseln dann zu ihren ersten Speed-Bewerben nach Lake Louise.
Auch die ÖSV-Speed-Herren fliegen planmäßig am Mittwoch ins kanadische Trainingscamp Sun Peaks. Zuletzt wurde auf der Reiteralm trainiert, bei den Zeitläufen war der wiedergenesene Hans Grugger Schnellster vor Christoph Gruber und Andreas Buder. Mit im Kanada-Flieger ist auch Werner Franz. "Sensationell. Vor einem Jahr hat er fast den Fuß verloren, jetzt kämpft er schon wieder wie ein Löwe", lobte Abfahrts-Coach Walter Hubmann den 34-Jährigen.
Nur einen Tag nach dem einzigartigen und an die "Silberhochzeit" von Anita Wachter und Rainer Salzgeber in den Riesentorläufen bei der 93er-WM in Morioka erinnernden Triumph von Raich und seiner Freundin Marlies Schild in Levi saß der Tiroler bereits wieder im Flieger in die USA. Raich wird sich in Copper Mountain auf den Speed-Auftakt in Kanada vorbereiten.
WC4-Gruppe trainiert schon in Colorado
In Colorado trainieren bereits seit vergangener Woche Raichs WC4-Kollegen Hermann Maier, Michael Walchhofer und Mario Scheiber bei besten Bedingungen. Die Schneelage in den nordamerikanischen Rennorten selbst war hingegen zuletzt nicht gerade berauschend.
Raich hat sich mit dem ersten Sieg in einem Speed-Bewerb ein klares Saisonziel gesetzt. Vielleicht klappt es schon in Lake Louise. Die kanadische Skistation ist ein guter Boden für den ehemaligen Technik-Spezialisten, im Vorjahr verpasste der Pitztaler dort seinen ersten Sieg im Super G um nur 0,07 Sekunden.
Der bald 29-jährige Tiroler weiß, dass er nun vielleicht seine besten Jahre als Rennfahrer vor sich, auf jeden Fall aber bereits eine Menge Erfahrung hat. "Drei Jahre im Speed-Bereich sind zwar nicht allzu viel. Aber ich hoffe doch, dass ich meine Erfahrung nun nützen kann", meine Raich.
Und er machte damit kein Geheimnis aus seinem Traum, nach Doppelgold bei WM und Olympia so wie dem Gewinn der großen Kristallkugel irgendwann auch in den exklusiven Kreis jener Fahrer aufzurücken, die in allen Disziplinen gewonnen haben. "Ich habe fast alle meine Karriere-Ziele erreicht. Jetzt kann ich es viel cooler angehen."
(apa/red)
Bundesliga-Lizenz17:47
LASK muss absteigenTraditionsverein verliert Bundesligalizenz und muss hinunter in die Regionalliga
Zukunft Austria Wien14:31
Legenden und ZukunftProhaska & Co. über den BAWAG PSK Cup und wie es bei der Austria weitergeht
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
