Wahltag in den USA: US-Bürger stimmen in sieben Bundesstaaten gegen die Homo-Ehe
- Knappes Ergebnis bei dem Referendum in Arizona
- Immer mehr Staaten verbieten die Eheschließung
Die Homo-Ehe bleibt in weiteren sieben US-Bundesstaaten verboten. In einer Volksabstimmungen sprachen sich die Bürger von Colorado, Idaho, South Carolina, Tennessee, South Dakota, Virginia und Wisconsin am Wahltag gegen die Erlaubnis für Schwule und Lesben, einen Bund fürs Leben zu schließen.
In Arizona, wo ebenfalls über den Gesetzesvorschlag abgestimmt wurde, lag wegen des knappen Ausgangs des Votums zunächst noch kein Ergebnis vor. Die Gegner eines Verbots der Homo-Ehe waren nach dem vorläufigen Ergebnis um 30.000 Stimmen voran.
Seit 2004 haben 13 US-Bundesstaaten die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern verboten, zuletzt der Bundesstaat Alabama. (apa)
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