Illegale Software bei Auktionen im Handel:
Microsoft klagt weltweit fünfzig Verkäufer
- Redmonder greifen hart gegen Raubkopierer durch

·Ende der Raubkopien mit Hardware-Lösung?
RFID-Technologie für Discs und Laufwerke
·7 Jahre Haft wegen Raubkopie-"Handel"
Plus: 5,4 Mio. Dollar Schadenersatz zu leisten!
·Raubkopien in China weiterhin dominant
60 Prozent der Chinesen kennen "Copyright" nicht
Microsoft hat weltweit 50 Klagen gegen Personen eingereicht, die Software-Raubkopien über Online-Auktionen verkauft haben sollen. Wie der Konzern mitteilte, leitete er die rechtlichen Schritte in den USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Südkorea, Polen und weiteren Ländern ein.
Mit solchen und ähnlichen juristischen Offensiven versucht Microsoft seit einiger Zeit, die weit verbreitete Nutzung von Raubkopien der Windows-Betriebssysteme und der Bürosoftware Office einzudämmen. Allein zwischen dem 1. Juli und dem 30. September leitete Microsoft 275 Mal rechtliche Schritte gegen Personen oder Firmen ein, die vermutlich mit Raubkopien handelten. Der Verkauf von Windows und Office ist trotz etlicher weiterer Geschäftszweige weiter die wichtigste Einnahmequelle für Microsoft. Neue Versionen von Windows und Office erscheinen in Kürze. (apa)
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