Aufwärtstrend am Job-Markt: Im November um 2 % Beschäftigte mehr als im Vormonat
- 3,302.442 Erwerbstätige - Größter Zuwachs in OÖ
Die Zahl der Beschäftigten ist im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,02 Prozent gestiegen. Per 30. November 2006 betrug die Zahl der bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbstständig Erwerbstätigen (Beschäftigten) 3,302.442. Darin sind 11.791 Präsenzdienst leistende Personen und 106.953 Karenz- bzw. Kinderbetreuungsgeldbezieher enthalten, teilte der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger mit.
Der Beschäftigtenstand umfasst 1,790.528 Männer sowie 1,511.914 Frauen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Gesamtzahl der Beschäftigten um 65.296 erhöht. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte erhöhte sich um 36.940 (plus 2,11 Prozent) und die der weiblichen um 28.356 (plus 1,91 Prozent). Alle Bundesländer weisen eine Zunahme des Beschäftigtenstandes auf. Den absolut und relativ größten Zugang hat Oberösterreich mit 15.301 Personen bzw. mit 2,68 Prozent.
Gegenüber dem Vormonat Oktober ist der Beschäftigtenstand um 17.825 bzw. 0,54 Prozent gesunken. Die Zahl der männlichen Arbeitnehmer verringerte sich um 13.690 (minus 0,76 Prozent) und die der weiblichen um 4.135 (minus 0,27 Prozent).
Bis auf Wien weisen die übrigen Bundesländer eine Abnahme des Beschäftigtenstandes auf, die sich hauptsächlich im Beherbergungs- und Gaststättenwesen ergibt. Der absolut größte Abgang gegenüber dem Vormonat ist in Niederösterreich mit 4.015 Personen, der relativ größte im Burgenland mit 1,54 Prozent zu beobachten.
(apa/red)
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