Schwere Kämpfe in irakischer Haupstadt: Angeblich 53 'Terroristen' in Bagdad getötet
- Innenministerium: Mitglieder von Al-Kaida-Netzwerk
Bei Auseinandersetzungen mit irakischen Sicherheitskräften sind im Süden Bagdads 53 "Terroristen" getötet worden. Bei den Toten handele es sich um Mitglieder des Terror-Netzwerks Al-Kaida, teilte das Innenministerium in der irakischen Hauptstadt mit. Die Behörden erhielten demnach Informationen, wonach "Bewaffnete" die Sicherheit in Thuwaitha bedrohten.
Die daraufhin entsandten irakischen Polizisten lieferten sich heftige Kämpfe mit den mutmaßlichen Al-Kaida-Anhängern. Dabei gingen 40 Autos in Flammen auf. Den Angaben des Innenministeriums zufolge wurden 16 mutmaßliche Terroristen festgenommen. Auch zahlreiche Waffen wurden beschlagnahmt. (apa)
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