Erste Billig-Airline für Langstreckenflüge:
Von Hongkong nach London um 100 Euro
- Oasis erhielt für Jungfernflug keine Überflugerlaubnis
- Airline mit vollem Service inclusive Essen & Trinken

·AUA senkt Treibstoff- zuschlag um 10 Euro
Nur Langstrecken-Flüge werden wieder billiger
·Viele Hürden bei
Einreise in die USA
Österreicher mit neuen
Pässen brauchen Visum
Die, nach eigenen Angaben, erste Billig-Langstrecken-Airline konnte ihren Jungfernflug nicht antreten. Sie erhielt keine Überflugrechte über Russland.
Die Airline habe bereits für die Überflugrechte bezahlt und grünes Licht erhalten. Trotzdem sei das Flugzeug in letzter Sekunde ohne Erklärung aufgehalten worden, teilte die Airline am Mittwoch mit. Die Fluggäste hätten rund sechs Stunden lang in dem Flugzeug festgesessen. Der Flug solle am Donnerstag nachgeholt werden. Gebe es weiter keine Erlaubnis der russischen Behörden, sollten alternative Flugrouten nach London geprüft werden. Die Fluggäste hatten für das Eröffnungs-Sonderangebot umgerechnet rund 100 Euro für die einfache Strecke gezahlt.
Volles Service zum billigen Preis
Die Airline verspricht ihren Passagieren vollen Service, ein komplettes Gratis-Essen und Gratis-Getränke an Bord eingeschlossen. Analysten beobachten derzeit genau, ob die neue Fluggesellschaft tatsächlich zur Konkurrenz der alteingesessenen Airlines Cathay, British Airways und Virgin Atlantic werden kann. Diese verlangen etwa das Doppelte der Preise von Oasis. Oasis bedient die Strecke Hongkong-London mit insgesamt zwei geleasten Boeing 747. (APA/red)
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