Skiregionen erhöhen Preise für Liftkarten:
Rund 175 Euro für eine Woche Skivergnügen
- Skiurlaube sind vor allem für Familien kostspielig
- Seilbahnen begründen Schritt mit steigenden Kosten

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Skilehrerinnen-Kalender '07 macht Lust auf Winter
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BILDER: Der Skilehrer- kalender 2007 ist da!
Skifahren wird immer teurer. Besonders für Familien ist ein Skiurlaub ein kostspieliges Vergnügen. Dennoch hat Österreichs Seilbahnwirtschaft zum bevorstehenden Auftakt der heurigen Wintersaison ihren Ticketpreise erhöht. Als Grund nennen die Seilbahnen gestiegene Kosten für Beschneiungsanlagen, Treibstoffe und Gehälter.
Die Tageskarten für Erwachsene sind um durchschnittlich 2,5 bis 3,5 Prozent teurer als in der Vorjahressaison 2005/06 und liegen nun je nach Größe des Skigebietes zwischen 30 und 37 Euro. Einige kleinere Wintersportregionen aber auch das Kärntner Nassfeld sind hingegen preislich weiter auf Vorjahresniveau.
Kinder-Tickets
Die Preise für Kinder-Tageskarten sind um durchschnittlich 1,7 und 3 Prozent nach oben geklettert, wobei die Kinder-Tickets in den Wintersportgebieten in der Regel zum halben Preis angeboten werden. Die 6-Tages-Karten für skibegeisterte Sprösslinge ist jedoch im Schnitt nur unwesentlich günstiger sind als die Tageskarten. Die Kinder-Karten für eine knappe Woche variieren zwischen 1,4 und 3 Prozent Preissteigerung. Eine Familie zahlt damit heuer pro Kind im Schnitt rund 90 Euro für eine Ski-Urlaubswoche.
Teures Vergnügen
Die durchschnittlichen Preiserhöhungen für erwachsene Skifahrer, die eine 6-Tages-Karte lösen, pendeln zwischen einer Steigerungsrate von 1,5 bis 2,5 Prozent. Eine knappe Woche Pistenvergnügen kostet einen erwachsenen Skifahrer in der kommenden Wintersaison 2006/07 je nach Skiregion zwischen 150 und 175 Euro.
Gestiegene Kosten
Die Kostensteigerungen der heimischen Seilbahnbetriebe belaufen sich laut Fachverband der Seilbahnunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) im Bereich der Beschneiungsanlagen auf 5,15 Prozent. Für Treibstoffe berechnet man 15,2 Prozent höhere Kosten. Für Löhne und Gehälter zahlen die Seilbahnbetriebe im Schnitt um 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
(APA/red)
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