"The Black Parade": My Chemical Romance kamen durch ihren eigenen Stil zum Erfolg!
- Neo-Punk trifft auf Hardcore und auf Gothic-Rock

Die Ex-Hardcore-Band My Chemical Romance hat nun endgültig den Durchbruch geschafft. Mühsam erarbeiteten sie sich mit ihrem eigenen Stil - der Hardcore mit Gothic-Rock und Neo-Punk kombiniert - ein treue Fangemeinde, die von Album zu Album gewachsen ist. Das neue Album "The Black Parade" - soviel ist sicher - wird sich weltweit in den vordersten Charts-Reihen platzieren können.
Der Bandname My Chemical Romance stammt von einem Roman des "Trainspotting"-Autors Irvine Welsh, die Wurzeln der Gruppe liegen aber in New Jersey. Mit "The Black Parade" (Warner) legen die Amerikaner aus dem Industriestädtchen Newark ein großartiges neues Album vor.
Produziert wurden die Songs, die stilistisch zwischen Neo-Punk, Gothic-Rock und Hardcore, aber auch Chanson und Pop liegen, von Rob Cavallo (Green Day). Einen skurrilen Gastauftritt absolviert Liza Minelli. "Dramatischer, theatralischer, völlig überdreht, psychotisch", beschreibt Sänger Gerard Way den Sound. Und das trifft es eigentlich ganz gut. (apa/red)
