Weissenberger trifft im DFB-Cup: Sieg und Aufstieg für Eintracht Frankfurt in Essen
- Bayern besiegen Macho-losen 1. FC Kaiserslautern
- Leverkusen out - Eklat in Stuttgart: Schiri verletzt
·DFB-Cup: Köln wirft Favorit Schalke raus
Dortmund verliert gegen Hannover, Freiburg out
·Tabelle: Deutsche Bundesliga 2011/12
KLICKEN: Aktueller Stand
und Ergebnisse der Runde
Teamspieler Markus Weissenberger darf mit seinem Klub Eintracht Frankfurt weiter vom erneuten Einzug ins deutsche Cup-Endspiel träumen. Mit einem 2:1 auswärts gegen Zweitligist Rot-Weiß Essen stieg der Vorjahres-Finalist am Mittwoch in die dritte Runde des Bewerbs auf, wobei der Vorarlberger, der bis zur 72. Minute im Einsatz war, maßgeblichen Anteil am Sieg der Hessen hatte.
Der Mittelfeldspieler brachte die Frankfurter, die damit auf nationaler Ebene in dieser Saison weiter ungeschlagen sind, in der 11. Minute mit einem Schuss aus sieben Metern in Führung, am 2:0 durch Amanatidis (28.) war er ebenfalls beteiligt.
Löbe (57.) gelang nur noch der Anschlusstreffer für die Gastgeber. Einen Tag vor dem Spiel war Weissenberger wegen einer Halswirbelstauchung noch fraglich gewesen.
Bayern schafften Aufstieg gegen Kaiserslautern
Titelverteidiger Bayern München hat mit einer glanzlosen Vorstellung die zweite Hürde auf dem Weg zum Cup-Hattrick gemeistert. Vier Tage nach der 1:3-Niederlage bei Werder Bremen zog der wenig überzeugende Rekord-Pokalsieger durch ein mühevolles 1:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern ins Achtelfinale ein. Andreas Ottl bewahrte den Favoriten vor 51.000 Zuschauern in der Allianz Arena mit seinem Treffer in der 50. Minute vor einer Blamage.
Der Zweitligist aus der Pfalz, bei dem ÖFB-Teamgoalie Jürgen Macho nicht zum Einsatz kam und Stefan Lexa bis zur 68. Minute spielte, verpasste kurz vor Schluss die Möglichkeit zur Verlängerung, als Schönheim knapp verzog.
Im Gegensatz zu den Bayern erwischte es mit Borussia Mönchengladbach (1:2 beim Regionalliga-Klub Osnabrück) und Bayer Leverkusen (2:3 nach Verlängerung beim Zweitligisten Duisburg) zwei Bundesligisten, womit nach der zweiten Cup-Runde gleich neun Vereine aus der höchsten deutschen Spielklasse ausgeschieden sind.
Eklat in Stuttgart
Zu einem Eklat kam es in Stuttgart: Eine Attacke aus den Reihen der Zuschauer im Kickers-Sektor gegen den Linienrichter hat zum Abbruch des Duells zwischen den Stuttgarter Kickers und Hertha BSC geführt. Schiedsrichter Michael Weiner beendete beim Stand von 0:2 nach 80 Minuten die Partie vorzeitig, weil Linienrichter Kai Voss von einem gefüllten Bierbecher am Kopf getroffen wurde.
Der benommene Assistent musste von einem Arzt mehrere Minuten behandelt werden. Kickers-Trainer Robin Dutt versuchte noch, mit einem Aufruf an die Fans die Situation zu beruhigen, doch Weiner brach das Spiel ab. Das DFB-Sportgericht entschied, dass das Match mit 2:0 Toren für Hertha BSC als gewonnen gewertet wird. Die Stuttgarter Kickers haben bereits Rechtsmittelverzicht erklärt, sodass das Urteil rechtskräftig ist und Hertha BSC im Achtelfinale des Cups steht.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Syrien14:01
Annan trifft AssadUNO-Sondergesandter spricht mit dem Präsidenten. Auch Treffen mit Opposition.
Platter trifft David Alaba14:02
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
