NEWS: Geheimer ÖGB-Plan zur Immobilien-verwertung soll 150 Mio. Euro einspielen!
- Neuer Masterplan soll zur ÖGB-Sanierung beitragen
- 100.000 m² Bürofläche und 90.000 m² Wohnraum
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Der Österreichische Gewerkschaftsbund hat einen Masterplan entwickelt, um rund 130, teilweise sehr wertvollen Immobilien zur ÖGB-Sanierung zu aktivieren, wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner aktuellen Ausgabe enthüllt. Die Liegenschaften, die in der NEWS vorliegenden Bilanz des ÖGB als Aktivposten von knapp 60 Millionen Euro aufscheinen, werden auf einen Verkaufswert von rund 150 Millionen Euro geschätzt. Der ÖGB plant, vor allem die großen Objekte in geschlossene Fonds einzubringen, um dann Minderheitsanteile zu veräußern und für sich eine größtmögliche Bilanzwirksamkeit zu erzielen.
Vom Immobilienreich der Gewerkschaft, dass laut NEWS vorliegenden Informationen knapp 100.000 Quadratmeter Bürofläche und rund 90.000 Quadratmeter an Wohnraum und Hotelfläche bzw. Freizeitobjekte umfasst, sollen maximal 15 Prozent verkauft werden. Große Objekte, wie das wertvolle "Cap Wörth" bei Velden am Wörthersee sollen in geschlossene Immobilienfonds eingebracht werden. Finanzpartner können daran eine Minderheit erwerben. Für den Erlös wird die Anlage ausgebaut und steht dann sowohl zahlungskräftigen Touristen als auch ÖGB-Mitgliedern - statutengemäß zu Sonderkonditionen - zur Verfügung.
Dieses Konzept lässt sich auf zahlreiche andere Objekte wie Büro- oder Zinshäuser umlegen. Der ÖGB kann den Wert in der Bilanz voll verbuchen, bekommt eine Finanzierung für den Ausbau und bleibt trotzdem Mehrheitseigentümer. Der Gesamtwert des ÖGB-Immobilienreiches könnte damit auf bis zu 300 Millionen Euro gesteigert werden.
Die ganze Story lesen Sie im aktuellen NEWS!

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