Samstag, 21. Oktober 2006

Ihr Zukunftsplan Teil 3: So sichern Sie Ihre Familie richtig ab & machen die Kinder reich

  • Von Pensionsvorsorge bis hin zur Unfallversicherung
  • PLUS: Großes Vorsorge-ABC zum Durchklicken!

Die beste Vorsorge: NEWS zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Familie richtig absichern und schon heute den späteren Reichtum Ihrer Kinder begründen können.

Kaum war der kleine Lukas auf der Welt, sorgte sein Papa schon für seine ferne Zukunft vor. Drei Monate nach der Geburt schloss Gerald Winkler für seinen Junior eine Ansparplan ab und legt seitdem zumindest 30 Euro im Monat beiseite - bis zum 20. Geburtstag des Sprösslings. Für eine ordentliche "Studienstarthilfe" ist so gesorgt. Die 360 Euro jährlich werden dann nämlich zu einer stattlichen Summe angewachsen sein. Möglich macht das unter anderem der so genannte Zinseszins-Effekt einer langfristigen Anlage. Wenn das Geld zum Beispiel monatlich in Fonds angelegt wird, profitiert Vater Winkler bzw. sein Sohn nicht nur von steigenden Kursen, sondern auch vom "Cost-Average-Prinzip"

Und das wirkt sich aus: Lässt der Sohn das Geld des Vaters nach seinem 20. Geburtstag einfach weiter für sich arbeiten - ohne zusätzliche Anzahlungen -, spart er sich die eigene Altersvorsorge. Denn: In den nächsten vierzig Jahren werfen die Anlagegewinne sogar doppelt so viel ab, als würde der Sohn erst mit zwanzig Jahren mit seiner Altersvorsorge beginnen und vierzig Jahre ansparen.

Bei Unfall und Krankheit gleich viel Geld haben
Absichern sollten sich Familien aber natürlich nicht nur in Form von Sparplänen, ebenso wichtig ist es, selbst jederzeit für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Bleiben wir wieder bei der Familie Winkler: Nehmen wir an, der Vater ist ein allein verdienender Angestellter, der wenige Monate vor der Geburt des Sohnes eine Eigentumswohnung gekauft hat und leidenschaftlicher Tourengeher ist. Durch einen unerwarteten Freizeitunfall könnte die langfristige Finanzplanung der Jungfamilie abrupt über den Haufen geworfen werden. Die gesetzliche Unfallversicherung greift hier nur unzureichend.

Vorsorge ist also angebracht: Immerhin passieren in Österreich gut zwei Drittel der Unfälle außerhalb der Arbeit. Vor allem in der Aufbauphase des Lebens hat das dann oft schwerwiegende monetäre Folgen.

Daher hat Herr Winkler doppelt vorgesorgt. Zum einen mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die ihm (und damit seiner Familie) die gesamte Einkommenslücke für den Fall ausfüllt, dass er aus gesundheitlichen Gründen seinen gut dotierten Job aufgeben muss.

Wann sind die Kredite getilgt?
Weitere wichtige Fragen in der finanziellen Zukunftsplanung und auch beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind: In welchem Alter werden allfällige Kredite getilgt sein? Und ab wann werden sich die Kinder selbst erhalten können?

Ausreichende Unfallversicherung wichtig
Der zweite, noch wichtigere Punkt bei der Eigen-und Familienvorsorge im Fall von unvorhergesehenen tragischen Ereignissen ist eine ausreichende Unfallversicherung für die ganze Familie. Sollte ein Familienmitglied von Invalidität betroffen sein, gibt es etwa pro Person bis zu 350.000 Euro aus einer privaten Unfallversicherung. Diese übernimmt zusätzlich sämtliche Rückholkosten bei Unfällen.

Haushaltsversicherung deckt Schäden ab
Eine weitere oft vernachlässigte Sicherheitssäule gerade bei Jungfamilien ist auch eine ausreichende Haushaltsversicherung. Sie deckt im Normalfall von Glasschäden, gebrochenen Cerankochplatten über Feuer, Blitzschlag bis hin zu Naturkatastrophen alles ab. Immer wichtiger ist dabei der Versicherungsschutz bei Einbruchsdiebstahl oder Raub. Die Prämie wird von fast allen Versicherern schon nach Quadratmetern berechnet und ist unabhängig von der Anzahl der Personen im Haushalt.

Fast alle Zukunftsrisiken sind also versicherbar, die Zauberformel für den Konsumenten lautet "größtmögliches Deckungsspektrum zu günstigsten Prämien".

Noch mehr wertvolle Tipps zur Vorsorge für die ganze Familie finden Sie in NEWS 42/2006

21.10.2006 22:57