Kinderarbeit bei "World of Warcraft"! Kids in China werden als 'Spielesklaven' gehalten
- Zwölf Stunden 'Dauer-Gamen' pro Tag die Regel
- Virtuell verdientes Geld von Banden im Net verhökert

·Kammerjäger gegen Toon-Plage gesucht...
KLICKEN: Die besten Online-Games...GRATIS!
·Ein bärenstarkes Abenteuer im Internet
TESTEN: Machen Sie Jagd
auf "Bruno" den Bären!
·Online-Wörterbücher für Computerspiele
Lexika und Comics als Wegweiser für eSports
Kriminelle Banden in China zwingen Kinder dazu, bis zu zwölf Stunden pro Tag "World of Warcraft" zu spielen. Die Kids werden mit der Aussicht auf Geld angelockt und dann wie Sklaven behandelt, berichtet golem.de. Spielunterbrechungen sind nicht gestattet. Das virtuell verdiente Geld wird vom Bandenboss für reales Geld bei eBay weiterverkauft.
Die Spieler werden laut ARD-Bericht auf der Straße angeworben. Da den Kindern die Ausweise abgenommen werden, sind sie den Bandenchefs hilflos ausgeliefert.
Beliebtestes Online-Game
World of Warcraft ist mit 6,5 Millionen Abonnenten das erfolgreichste Online-Rollenspiel der Welt. Entwicklerstudio Blizzard durfte sich im Jahr 2006 bereits über einen Umsatz von einer Milliarde US-Dollar freuen.
Verboten
Bei Online-Gamern sind professionelle Spieler in der Regel nicht gerne gesehen, da sie die Spielbalance stören und sich die Berichte von Betrugsfällen häufen. Zudem sind derartige Geschäfte bei "World of Warcraft" nicht gestattet, so golem.de. (red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
