Wirtschaftlich unrentabel: US-Firma für Klon-Kätzchen musste Betrieb einstellen
- "Schnurli" auf Bestellung kostete 50.000 Dollar
- Seit 2004 wurden gerademal zwei Katzen geklont

Eine kalifornische Biotechnikfirma, die vor zwei Jahren erstmals ein Kätzchen auf Bestellung klonte und für 50.000 Dollar verkaufte, hat den Betrieb eingestellt. Die Firma nehme keine Aufträge mehr an, weil sie "bis jetzt keine Technologie entwickeln konnten, die das Klonen von Haustieren wirtschaftlich rentabel machen würde", zitierte der "San Francisco Chronicle" aus einer Firmenmitteilung.
Das Unternehmen Genetic Savings and Clone bei San Francisco hatte seit 2004 zwei Katzen geklont, darunter "Little Nicky" (siehe Bild links), einen Klon von Kater "Nicky", der in 2003 17-jährig gestorben war. Die Katzenbesitzrin bezahlte damals 50 000 Dollar (40 000 Euro) für das neun Wochen alte Klon-Kätzchen. (apa/red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
