Keine Dopinganklage gegen Basso: Gute Nachrichten für den umstrittenen Rad-Star
- Italiener will an Lombardei-Rundfahrt teilnehmen
Gute Nachrichten gibt es für Ivan Basso. Das Nationale Olympische Komitee Italiens (CONI) wird keine Dopinganklage gegen den Radprofi erheben. CONI-Ankläger Franco Cosenza beantragte die Einstellung des Verfahrens gegen den Giro d'Italia-Sieger. Damit kann der 28-Jährige wieder starten.
"Ich bin sehr erfreut. Das ist eine schöne Nachricht. Ich wusste, dass es keine konkreten Beweise gegen mich gab", sagte der Italiener. Er werde sofort mit seinem CSC-Teamchef Bjarne Riis sprechen. "Ich möchte bei der Lombardei-Rundfahrt wieder dabei sein."
Basso war nach seiner Verwicklung in den spanischen Dopingskandal kurz vor der Tour de France zusammen mit anderen Fahrern, darunter Jan Ullrich, aus dem Starterfeld gestrichen und danach von seinem CSC-Team suspendiert worden. Basso hatte stets seine Unschuld beteuert.
(apa/red)
