Mittwoch, 4. Oktober 2006

Psychofalle Starmania

  • Akte Boris – Klinik nach Absturz
  • Arabella – das grosse Interview

Ex-Starmaniac Boris Uran: Die Story eines Kandidaten, der nach den Sternen griff – und in tiefe Depressionen stürzte.
Aufstieg, Ausstieg – Absturz. Der Alptraum des Boris Uran. Plus: Der Ärger der Ex-Starmaniacs.
Arabella zum Start der neuen Staffel — die Frontfrau redet Klartext: ,Starmania ist wie ein Medikament mit Nebenwirkungen.‘

Sie haben alles noch vor sich: jene neun Kandidaten, die ab Freitag (21.15 Uhr, ORF 1) bei der ersten Ausgabe von „Starmania 3“ antreten. Sie basteln an ihren großen Träumen, erwarten aufgeregt ihre Premiere im Rampenlicht. Einer hat das alles längst hinter sich: Boris Uran, 23 und einst selbst gefeierter Starmaniac. Er wollte den ganz großen Erfolg, griff nach den Sternen. Sie zerfielen zu Sternenstaub: Die Bühnenlichter verloschen. Und auch im weiten Land der Seele wurde es bedrohlich dunkel …

Stationäre Betreuung und Medikamente. Und jetzt die ganze, bittere Wahrheit. Boris Uran bekennt, dass er sich in diesem Sommer für einige Wochen wegen Depressionen ins „Zentrum für seelische Gesundheit“ des LKH Klagenfurt einweisen ließ. „Es ging mir echt dreckig, ohne professionelle Hilfe wäre es nicht mehr gegangen“, sagte er der Zeitschrift „Kärntner Monat“.

Ohne stationäre Betreuung, Medikamente und Gesprächstherapie (siehe Interview mit Thomas Platz, dem Vorstand der Klinik, in die sich Uran einweisen ließ, im neuen NEWS) wäre er nach seinem rasanten Aufstieg ins Bodenlose gestürzt. In der ersten „Starmania“-Staffel trällerte sich der Villacher noch unter die besten drei. Alles schien machbar, eine weitere Showkarriere das reinste Kinderspiel. „Boris ist der Erfolg zu Kopf gestiegen“, erinnert sich Ex-Starmaniac Anita „Niddl“ Ritzl an ihren ehemaligen Konkurrenten.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS: Arabella im Interview

4.10.2006 17:44