Federer im Schongang ins Achtelfinale: Schweizer lässt Gegner Moodie keine Chance
- Tokio: Südafrikaner kann nur drei Games holen
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Roger Federer hat sich mühelos für das Viertelfinale in Tokio qualifiziert. Der Weltranglisten-Erste "spazierte" mit einem 6:2,6:1-Erfolg über Wesley Moodie, der in der zweiten Runde Stefan Koubek ausgeschaltet hatte, in nur 52 Minuten in die Runde der letzten Acht.
Der Südafrikaner ist damit übrigens als Titelverteidiger entthront, Moodie hatte in Tokio im Vorjahr sein bisher einziges ATP- Turnier gewonnen. "Ich habe großartig gespielt und ein unglaubliches Match gezeigt", freute sich Federer, der überrascht war, dass er so überzeugend gewonnen hat. Ab dem 3:2 im ersten Satz gewann der Schweizer sieben Games in Folge und sein Gegner konnte nur immer wieder ungläubig den Kopf schütteln.
Von den leichten Unsicherheiten zum Auftakt gegen den nur auf Platz 276 liegenden Qualifikanten Viktor Troicki (7:6,7:6) war beim neunfachen Grand-Slam-Sieger nichts mehr zu bemerken. Das Match von Federer wurde übrigens auf dem Center Court bei geschlossenem Dach gespielt, weil Regen den Großteil des Tagesprogramms förmlich weggespült hatte.
(apa/red)
