Bis zu 26 Grad! Herbst zeigte sich in
erster Oktoberwoche ungewöhnlich warm
- Österreichischer Mittelwert lag bei rund 18 Grad
- Auch in kommender Woche bleibt es mild und sonnig
·Winter schickt erste Grüße nach Tirol
Berge präsentierten sich schon weiß angezuckert
·So wird das Wetter!
Immer top-aktuell: Die Prognosen für heute und die nächsten Tage
Temperaturen um die 20 Grad sorgten in der ersten Oktoberwoche - besonders im Osten - für einen ungewöhnlich warmen Herbst. Besonders "heiß" war es am Dienstag, berichtete Ernest Rudel von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Bei der Hohen Warte Wien wurde eine Spitzentemperatur von 26 Grad erreicht. Der österreichweite Mittelwert lag bei rund 18 Grad - der langjährige Durchschnitt beträgt 13,5 Grad.
Auch am Freitag war es in Österreich gemessen an der "Normaltemperatur" etwa sechs bis sieben Grad "zu warm", erklärte Rudel. Um den klassischen Altweibersommer handelt es sich bei dem derzeitigen Wetter allerdings nicht mehr, so der Experte. Der finde per Definition nämlich rund um den 20. September statt. Aber auch im Vormonat wurden - abgesehen vom 24. September - überdurchschnittlich hohe Temperaturen gemessen.
In der kommenden Woche rechnen die Experten ebenfalls mit mildem Wetter und Sonnenschein. Ganz so warm wie in den ersten Oktobertagen wird es aber nicht mehr, sagte Walter Sobetschka von der ZAMG. Am Wochenende sorgen allerdings Wolken zumindest kurzfristig für schlechteres Wetter.
Schon am heute vormittag trübt sich der Himmel im Westen, am Nachmittag dürfte sich dann auch im Osten die Sonne verdunkeln. Regen wird dort allerdings eher nicht erwartet, meinte Sobetschka. Der Sonntag kann zwar noch mit vereinzelten Störungen beginnen. Das frühherbstliche, schöne Wetter sollte im Laufe des Tages aber wieder zurückkehren und zumindest bis Mittwoch anhalten. (APA/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
