Barfuß und verletzt aufgelesen: Wanderer tauchte vier Tage nach Sturz wieder auf
- Förster entdeckte Mann und verständigte die Rettung
Nach vier Tagen ist ein 40-jähriger Burgenländer, der in der oberösterreichischen Eisenwurzen-Region eine Wanderung unternommen hatte, wieder aufgetaucht. Er war gestürzt und dürfte einige Zeit bewusstlos gewesen sein. Barfuß und verletzt wurde der Mann von einem Förster in Kleinreifling (Bezirk Steyr- Land) aufgelesen. Das teilte die Sicherheitsdirektion mit.
Der 40-jährige Tischler aus Weiden am See (Bezirk Neusiedl) war am 30. September aufgebrochen. Er wollte eine Wanderung im Bereich des Borsees unternehmen. Vermutlich noch am gleichen Tag dürfte er ausgerutscht und abgestürzt sein. Wo genau die Unfallstelle liegt, konnte die Polizei vorerst nicht ermitteln. Die Beamten gehen aber davon aus, dass der Mann einige Zeit bewusstlos war - wie lange war ebenfalls noch unklar.
Der Wanderer hat sich bei dem Sturz schwere Prellungen, Abschürfungen und zahlreiche Hämatome zugezogen. Unterwegs dürften ihm dann noch seine Schuhe abhanden gekommen sein. Ein Förster entdeckte den Mann, der sich barfuß auf einer Forststraße ins Tal schleppte. Er verständigte die Rettung, die den Verletzten ins Klinikum Mostviertel nach Waidhofen an der Ybbs brachte. (apa)
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