Die Akku-Misere von Sony trifft auch IBM:
Auch in Österreich 5.000 Laptops betroffen
- Weltweiter Rückruf für über eine halbe Million Geräte

·Toshiba ruft 340.000 neue Laptops zurück
Akkus von Sony bereiten erneut große Probleme
·Apple ruft 1,8 Mio. Laptop-Akkus zurück
Auch rund 25.000 Geräte
in Österreich betroffen
·Dell Österreich ruft 5.000 Laptops zurück
Akkus sind möglicher- weise leicht entflammbar
·Kein Lauffeuer bei brennenden Akkus?
Dell-Rückrufaktion laut Experten ein "Einzelfall"
Lenovo und IBM rufen weltweit 526.000 Laptop-Akkus zurück, die mit Rechnern der ThinkPad-Reihe ausgeliefert wurden. Die wiederaufladbaren Batterien wurden von Sony hergestellt. Unter seltenen Umständen könnten diese Akkus überhitzen, heißt es auf der Lenovo-Homepage. In Österreich dürften rund 5.000 Akkus betroffen sein, sagte eine Sprecherin am Freitag.
Betroffen sind nur bestimmte Modellreihen, die zwischen Februar 2005 und September 2006 verkauft wurden. Das Unternehmen tauscht schadhafte Akkus kostenlos aus und entschuldige sich für entstehende Unannehmlichkeiten.
Das chinesische Unternehmen Lenovo hat inzwischen den PC-Bereich von IBM übernommen. Wie die US-Behörde für Produktsicherheit mitteilte, wurden 168.000 der Geräte bei IBM in den USA verkauft, die übrigen im Ausland.
Zuvor hatten auch schon unter anderem Apple und Dell Laptop-Akkus von Sony zurückgerufen, bei Apple waren es 1,8 Millionen, bei Dell 4,1 Millionen Akkus.
Weitere Informationen und Anleitungen finden sich auf der Website download.boulder.ibm.com oder über www.lenovo.com
(apa)
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