Daviscup-Weltgruppe: Argentinier ist mit Erstrunden-Gegner Österreich zufrieden!
- Kapitän Mancini: Vergleichsweise "nicht so schlimm"
·Daviscup: Hammerlos
für Österreichs Team
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daheim auf Argentinien
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Daviscup-Finalist Argentinien hat das Erstrundenlos mit Optimismus aufgenommen. Die "Gauchos" müssen vom 9. bis 11. Februar 2007 in der ersten Weltgruppen-Runde ja nach Österreich reisen. Die Presse sieht den Gegner vielfach als bezwingbar, auch die Teamverantwortlichen waren optimistisch.
"Das Los ist nicht schlecht. Ich hätte natürlich wie immer lieber daheim gespielt, aber im Rahmen dessen, was man auswärts bekommen kann, ist es nicht so schlimm", sagte Kapitän Alberto Mancini gegenüber der Tageszeitung "La Nacion". "Österreich hat Jürgen Melzer und Stefan Koubek, die keine großen Figuren sind, aber sie haben gute Ergebnisse im Daviscup erreicht, speziell wenn sie zu Hause gespielt haben. Das heißt, man muss immer auf der Hut sein. Die Tatsache, dass sie Gastgeber sind, vergrößert natürlich ihre Möglichkeiten, aber Argentinien kann gewinnen."
Auch der Präsident des argentinischen Tennisverbandes (AAT), Enrique Morea, zeigte sich zufrieden: "Das Los hat es gut mit uns gemeint. Heute können die Argentinier auch auf schnellen Belägen gut spielen." Dabei spielte er vor allem auf David Nalbandian an. (apa/red)
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