In Monza finden Bullen kein Gras: Red Bulls Aerodynamik reicht nicht für Speed-Kurs
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Red Bull und Monza, das ist alles andere als "Amore". Während der Formel-1-Zirkus im Trubel rund um den Sieg und den angekündigten Rücktritt von Michael Schumacher versank, mussten sich die "Bullen" im Hinterkämmerchen ihrer schmucken Energy Station einmal mehr eingestehen, dass ihr Paket auf dem Highspeed-Kurs nahe Mailand vor allem punkto Aerodynamik nicht für WM-Punkte reicht.
Für Christian Klien blieb nach Platz elf als einziger Trost: "Ich habe zumindest das Red-Bull-interne Rennen gewonnen. Ich habe das Maximum herausgeholt, mehr war nicht drinnen", meinte der Vorarlberger nach seinem dritten Monza-GP (zwei Mal 13. und nun 11.). Teamchef Christian Horner sprach von einem "frustrierenden Gruppen-Resultat" und einem "Red-Bull-Zug, der leider nicht allzu schnell unterwegs war".
(apa/red)
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