FORMAT: Wiener Immobilien-Firma
Warimpex bereitet Börsegang vor
- 200 Mio. Euro für Billighotelkette in Osteuropa nötig
Die Wiener Immobilienfirma Warimpex prüft den Gang an die Wiener Börse. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. Warimpex-Chef Georg Folian gegenüber dem Magazin: "Wir haben intern die Entscheidung getroffen, an den Kapitalmarkt zu gehen."
Folian zufolge benötigt man 100 bis 200 Millionen Euro, um eine neue Billighotelkette in Osteuropa hochzuziehen. Derzeit werden drei Varianten zur Kapitalaufbringung intensiv geprüft: Ein Börsegang, die Ausgabe von Unternehmensanleihen und die Finanzierung über Assed Backed Securities. Folian: "Der Börsegang könnte noch vor Jahresende erfolgen."
Laut Folian ist das Immobilienportfolio der Warimpex derzeit nach Abzug der Bankschulden etwa 500 Millionen Euro wert. Dieses umfasst vierzehn Hotels und sieben Büroimmobilien, hauptsächlich in Polen, Tschechien und Ungarn. Neun weitere Hotelprojekte sind bereits fix in der Pipeline.
Die gesamte Story finden Sie im aktuellen FORMAT!
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