Explosives Gemisch in Getränkeflaschen: Flugzeugbomben auf Wasserstoff-Basis
- Experten: Systeme hätten Bomben nie gefunden
- Menge hätte leicht Flugzeug-Außenhülle zerstört
·Zweifel am Terror-
Szenario von London
Experte: Bombenbau an Bord hätte nie funktioniert
·Fünfter Verdächtiger im Libanon verhaftet
Bombenanschläge auf deutsche Züge vereitelt
·Terror: Prokop gegen
"Panikreaktionen"
Ministerin will konkreten EU-Plan zur Flugsicherheit
·GRAFIK: Vereitelte Terroranschläge
Verheerende Pläne seit 11. September-Attentaten
Für die vereitelten Terroranschläge auf britische Flugzeuge sollte offenbar flüssiger Sprengstoff auf Wasserstoffbasis verwendet werden. Das berichtet die "Thüringer Allgemeine" unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Das hochexplosive Gemisch soll in Plastik-Getränkeflaschen gepresst worden sein, die mit einem externen Zünder zur Explosion gebracht werden sollten.
Sowohl die Sprengstoff-Flaschen wie auch die Zünder sollen bereits einsatzbereit gewesen sein. Nach Ansicht von Experten war die Menge ausreichend, um die Außenhaut eines Flugzeugs zu zerstören. Weder Sprengstoff noch Zünder wären mit herkömmlichen Methoden durch die Gepäcküberprüfung aufzuspüren, hieß es. Scotland Yard hatte am 10. August eingegriffen, nachdem die reale Gefahr bestand, dass die gefährlichen Sprengsätze an Bord von Flugzeugen geschmuggelt würden. (apa/red)
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