Dienstag, 29. August 2006

Zahlreiche Tote bei Schlammlawinen und Fluten in Nepal: Mindestens 22 Menschen tot

  • Monsunregen führte zu den schweren Verwüstungen

In nepalesischen Bergdörfern sind bei Schlammlawinen und Überschwemmungen, die von schweren Monsunregenfällen ausgelöst wurden, in den vergangenen Tagen 22 Menschen ums Leben gekommen, wie die Armee am Dienstag mitteilte. Dutzende Personen werden noch vermisst. Tausende Dorfbewohner haben ihr Obdach verloren.

Am schwersten betroffen wurde den Angaben zufolge das Dorf Khaptad, rund 550 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu, das am Sonntag von einer Schlammlawine begraben wurde. Rund 80 Häuser wurden zerstört, dutzende Bewohner werden vermisst. Armee, Polizei und Rot-Kreuz-Arbeiter sind an den Rettungsarbeiten in den betroffenen Gebieten beteiligt.
(apa)

29.8.2006 11:06