Wo das Hobby zum Beruf werden kann...:
Über 500.000 Chinesen leben von E-Games
- Zahl der Web-Süchtigen in der Volksrepublik wächst
- Angeblich sogar Todesfälle nach exzessivem Spielen

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Preisgabe der Identität zur Spielsucht-Kontrolle
·China verordnet Zeit- limit für Online-Spiele
Beschränkung soll Sucht- verhalten vorbeugen
·China: Keine Killer-Games für Kinder
Regierung verbietet Spiele für unter 18jährige
·"Game Over" für die Spielsucht in Holland
Erste Klinik für notorische
Gamejunkies in Europa
Eine halbe Million Chinesen bestreiten ihren Lebensunterhalt mit Online-Computerspielen. Die professionellen Spieler sitzen praktisch Tag und Nacht an ihren Computern oder in Internet-Cafes, berichtete die "Shanghai Daily" am Freitag.
Die meist jungen Männer spielen um so genanntes virtuelles Gold, um Punkte oder Gegenstände, die sie später an andere, weniger versierte Spieler für echtes Geld weiterverkaufen.
Tendenz steigend
Die Kunden sitzen hauptsächlich in den USA oder Europa, hieß es weiter. Laut der Zeitung gibt es eine wachsende Zahl von Internetsüchtigen in der Volksrepublik. In den chinesischen Staatsmedien gibt es Berichte von Todesfällen nach tagelangem exzessivem Spielen in den Online-Welten. (apa/red)
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