Ullrich akzeptierte Kündigung durch T-Mobile: Millionen-Abfindung damit dahin!
- Bonner Staatsanwalt ermittelt gegen Ullrich
·Zeitung: Ullrich hatte Kontakt mit Fuentes
Hatte bisher Verbindung mit Doping-Arzt bestritten
·Landis schickt Dank-Brief an Phonak
Entlassener Tour-Sieger drückt Verständnis aus
·Totschnig gewinnt
Waidhofner Nightrace
'Who is Who' des Austro-Radsports mit von Partie
·Rad: Morscher holt Heimrennen in Götzis
Team Volksbank-Fahrer setzt sich im Sprint durch
·Luttenberger hat Heim-WM-Ticket fix
ÖRV nominiert Kader für Straßen-WM in Salzburg
Der offenbar in den spanischen Doping-Skandal verstrickte Radprofi Jan Ullrich hat - nicht ganz freiwillig - die Kündigung durch das Team T-Mobile akzeptiert. Damit verzichtet der Deutsche nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auf eine mögliche Abfindung in Millionenhöhe.
Schuld daran ist eine leichtfertige Äußerung seines Managers Wolfgang Strohband, der erklärt hatte, Ullrich werde für T-Mobile mit Sicherheit nie mehr in den Sattel steigen. Um seinen Anspruch zu wahren hätte sich Ullrich, der 2,5 Millionen Euro pro Jahr verdient hat, weiter für Einsätze anbieten müssen.
Laut dem Magazin "Focus" hat die Bonner Staatsanwaltschaft gegen Jan Ullrich sowie dessen sportlichen Betreuer Rudy Pevenage und den spanischen Radprofi Oscar Sevilla Ermittlungen eingeleitet. Oberstaatsanwalt Fred Apostel bestätigte ein Verfahren wegen des Verdachts auf Betrug zum Nachteil des Rennstalls T-Mobile.
Dies geht auf eine Anzeige der ehemaligen Leichtathletin Britta Bannenberg zurück. Die heutige Professorin für Strafrecht und Kriminologie hatte das Trio angezeigt, weil "der Sport in Deutschland sauber bleiben" müsse. Die Radsportler hätten ihr Team betrogen und damit Vertragsbruch begangen, begründete Bannenberg, die keinen der drei Angezeigten persönlich kennt, ihre Anzeige. (apa/red)
Nachbeben in Italien16:12
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
FPÖ16:20
Skurrile Träume in Blau"Schnupperhaft" für junge Straftäter gefordert. "Vor allem ausländische Jugendliche" seien betroffen.
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
