Israel lehnt ab: Keine Verhandlungen mit Hisbollah über Gefangenenaustausch
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Nicht ausreichend auf Kampfeinsatz vorbereitet
Die israelische Regierung hat dementiert, dass es Verhandlungen über einen Gefangenenaustausch mit der Hisbollah gibt. Das berichtet die spanische Tageszeitung "El Mundo" in ihrer Internetausgabe unter Berufung auf Aussagen israelischer Beamter im staatlichen Radio.
Es sei Aufgabe der libanesischen Regierung, sich um das Schicksal der beiden von der Hisbollah entführten israelischen Soldaten zu kümmern, erklärten sie. Beirut sei verantwortlich dafür, dass die Soldaten ohne Vorbedingungen freikämen.
Die ägyptische Zeitung "Al-Ahram" hatte am Wochenende berichtet, ein deutscher Unterhändler sei dabei, bei einem Gefangenenaustausch zu vermitteln. Die Entführung der israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev durch die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah am 12. Juli war der Auslöser der israelischen Offensive im Libanon.
(apa/red)
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