NEWS zu illegaler Pflege: ÖVP wusste seit Jahren von dramatischen Pflegenotstand!
- Rauch-Kallat warnte in Brief Bartenstein schon 2004
·Slowakische Pfleger auch bei Kukacka
Mehr Politiker betroffen: Auch im Haushalt Einem
·Pflegedebatte: BZÖ gegen Kanzler-Vorstoß
"Keine Legalisierung von ausländischen Pflegern"
·Pflege: Grüne Kritik an allen Parteien
Aufhebung der Über- gangsfristen gefordert
·Pflegekräfte: Strache
ist für Legalisierung
Fünf-Jahres-Verträge für qualifizierte illegale Helfer
In einem Schreiben von VP-Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat an VP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein aus dem Februar 2004 warnt Rauch-Kallat vor einem "Pflegenotstand". In dem Brief, den NEWS in seiner neuen Ausgabe veröffentlicht, schreibt Rauch-Kallat:
"Während in jenen Berufen, deren Ausübung an die Staatsangehörigkeit gebunden sind, das sind Ärzte, Zahnärzte (...), grundsätzlich die Übergangsregelung für einen möglichst langen Zeitraum anzustreben wäre, sollte ein ehest möglicher Zugang von Angehörigen anderer Gesundheitsberufe, insbesondere der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe zum österreichischen Arbeitsmarkt aus gesundheitspolitischen Gründen ("Pflegenotstand") ermöglicht werden."
"Ausländisches Pflegepersonal Schlüsselarbeitskräfte"
In dem Rauch-Kallat-Brief heißt es weiter, es wäre nötig "die Problematik der Beschäftigungsmöglichkeiten von ausländischem Pflegepersonal als Schlüsselarbeitskräfte einer Lösung zuzuführen."
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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