Dell Österreich ruft 5.000 Laptops zurück:
Akkus womöglich auch hierzulande defekt
- Schaden wird weltweit auf 400 Mio. Dollar geschätzt

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·Kein Lauffeuer bei brennenden Akkus?
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·Wenn der Laptop plötzlich Feuer fängt
Dell ruft Millionen Note-book Batterien zurück
Dell wird in den nächsten Wochen wie berichtet weltweit 4,1 Millionen Laptops zurückrufen, um die Akkus auszutauschen - 5.000 davon in Österreich. Die von Sony hergestellten Spreicherzellen können unter bestimmten Umständen Feuer fangen, wie dies in den USA bei sechs Geräten der Fall gewesen ist. Dell bietet den Kunden nun freiwillig an, die Batterien auszutauschen.
Dell Österreich "kennt 98 Prozent der in Frage kommenden Kunden", wie Geschäftsführer Thomas Hillebrand auf Anfrage sagt. Die Betroffenen werden in den nächsten Tagen angeschrieben. Über ein Web-Formular wird dann dem Unternehmen die Zustelladresse für die neuen Akkus mitgeteilt, die Kunden müssen die potenziell defekten Geräte dem Unternehmen wieder zurückschicken.
Die Rückrufaktion wird den weltgrößten Computerkonzern insgesamt rund 400 Mio. Dollar (311 Mio. Euro) kosten, rechnet man in der Konzernzentrale. Die Hälfte davon soll Akku-Produzent Sony übernehmen.
Webtipp:
Weitere Informationen gibt es unter www.dellbatteryprogram.com
(apa/red)
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