Berlusconi-Virus im Internet aufgetaucht:
Trojaner wird über Bilder-Anhang aktiviert
- E-Mails berichten vom Tod des ehemaligen Premiers
- Schädling verseucht XP & greift auf Mail-Adressen zu
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"Scheitern" führt zu Silvio
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Mit Herbert Klaeren durch
die Computerwelt reisen
Im Internet ist vor kurzem ein "Berlusconi-Virus" aufgetaucht. In infizierten E-Mails wird behauptet, der frühere Premier und jetzige Oppositionsführer Silvio Berlusconi sei getötet worden. Wenn jemand das Mail öffnet, wird ein Virus-Programm auf der Computerfestplatte installiert, berichtet die italienische Zeitung "Corriere della sera" am Freitag in ihrer Internetausgabe.
Bei dem Virus handelt es sich um einen so genannten Trojaner, der dem Betriebssystem Windows Probleme bereitet und sich Zugriff auf Mail-Adressen verschafft, um sich weiterzuverbreiten. Gelockt werden die Opfer durch Titel wie: "Berlusconis Tragödie", "Der Mord an Berlusconi" oder "Der Tod von Berlusconi".
Im Inneren des Mails wird geschildert, wie angeblich ein israelischer Soldat den Ex-Premier ermordete - allerdings schon am 22. Jänner 2006. Zudem werden Fotos des toten Berlusconis versprochen: Wer dann die angeblichen Bilder anklickt, lädt sich das Virusprogramm auf seinen PC. (apa)
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