Juli-Hitze bescherte Eskimo heiße Umsätze:
Produktion 24 Stunden im Dreischichtbetrieb
- Cornetto King Cone als der "Renner der Saison"
Die extreme Hitze im Juli hat der Eismarke Eskimo ein beträchtliches Umsatzplus gebracht. Im Vergleich zum Vorjahr sei der Umsatz und auch die Produktionsmenge um mehr als 30 Prozent gestiegen. "Der Juli war besonders und wir haben die Hitze sehr positiv verspürt", sagte Teresa Misek-Moritz, bei Unilever für den Eskimo-Geschäftsbereich verantwortlich, im Gespräch mit der APA. Wie genau sich die Hitzewelle auf den Verkauf ausgewirkt hat, könne man allerdings erst am Ende der Saison sehen.
Die Produktion laufe im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr. "Wir haben ein sehr genaues Planungssystem und versuchen im Sommer durch mehr Effizienz und optimale Planungswege die Spitzen abzufangen, so dass keine Engpässe bestehen", so Misek-Moritz. "Hitze heißt für uns, die Planung noch straffer und enger anzuziehen."
Beliebt in diesem Sommer sind vor allem Eskimo-Klassiker wie etwa Twinni, Jolly und Magnum. Auch Cornetto lief heuer besonders gut, wobei sich vor allem der Cornetto King Cone, der doppelt so groß ist wie ein normales Cornetto, als "Renner der Saison" herausstellte. "Das wird wahrscheinlich auch daran liegen, dass wir heuer 40 Jahre Cornetto gefeiert haben", mutmaßte Misek-Moritz. Auch die Kooperation mit der österreichischen Pop-Sängering Christina Stürmer habe sich positiv auf den Verkauf ausgewirkt.
Für die nachfolgenden Wochen sieht das Unternehmen die Entwicklungen weiter positiv. "Der Sommer scheint in den nächsten Tagen zurück zu kommen und wir erwarten, dass es mit den Umsätzen wie bisher weiter geht", zeigte sich Misek-Moritz zuversichtlich.
(apa)
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