Ex-US-Präsident Ford in Klinik eingeliefert: Keine Info über Zustand des 93-Jährigen
- Gründe der Einweisung vorerst nicht bekannt
Der frühere US-Präsident Gerald Ford ist zur Behandlung in ein Krankenhaus in Minnesota eingeliefert worden. Eine Sprecherin des 93-Jährigen wollte sich nicht über die Gründe der Einweisung in die renommierte Klinik Mayo in Rochester äußern. Ford war bereits im Juli wegen Atembeschwerden in einem Krankenhaus in Colorado.
Wie das Büro weiter mitteilte, sollen in der Mayo-Klinik mehrere Tests durchgeführt werden. Ergebnisse würden für Anfang kommender Woche erwartet. Ein Sprecher der Klinik bestätigte dies, nannte aber ebenfalls keine weiteren Einzelheiten.
Im Januar musste Ford zudem in Kalifornien wegen einer Lungenentzündung stationär behandelt werden. 2001 hatte Ford zwei leichte Schlaganfälle erlitten. Der Politiker war 1974 Nachfolger von US-Präsident Richard Nixon geworden, der wegen des Watergate-Skandals zurücktrat. Ford war von 1974 bis 1977 Präsident der USA.
(apa)
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