Die Marie sitzt nicht so locker wie früher:
Urlauber in Spanien geben weniger aus
- Bereits 25 Millionen Urlauber im ersten Halbjahr 2006
- Gesamteinnahmen stiegen trotz weniger Ausgaben
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Trotz Quallenplage erlebt Spanien einen Ansturm an Touristen. Jedoch geben die Reísenden, die kommen weniger Geld aus. Laut dem Bericht des Madrider Tourismusministeriums stieg die Urlauberzahl im ersten Halbjahr 2006 auf 25 Millionen, das sind um 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Touristen gaben pro Kopf jedoch 3,1 Prozent weniger aus als 2005.
Aufenthaltsdauer stabil
Sie blieben nach Presseberichten vom Dienstag im Durchschnitt neun Nächte in Spanien und ließen sich ihren Spanienaufenthalt etwa 770 Euro kosten. Da die Urlauberzahl insgesamt zunahm, stiegen Spaniens Gesamteinnahmen aus dem Tourismus im ersten Halbjahr 2006 um 2,7 Prozent auf 19 Mrd. Euro.
(APA/red)
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