In jedem neuen Auto soll ein iPod stecken: Apple, Ford, GM, Mazda planen Kooperation
- Ab 2007 sollen 70% der US-Modelle iPod-fähig sein
- Ford & GM starten schon heuer, Mazda nächstes Jahr

·Neuer Versuch für iPod-Handy in Planung
Apple kooperiert mit japanischem Mobilfunker
·Neue Konkurrenz für iPod lautet "Zune"
Microsoft erstmals mit offizieller Ankündigung
·Mit viel "Bling Bling" den iPimp kreieren...
Klicken: Die coolsten Gimmicks für den iPod
Ein iPod für jedes Auto: Ab 2007 soll der MP3-Player in vielen amerikanischen Wagen zum Standard gehören. Das planen zumindest iPod-Hersteller Apple und die Autokonzerne Ford, General Motors und Mazda.
Apple will seinen MP3-Player iPod nachhaltig im Pkw-Markt verankern: Wie das Unternehmen bekannt gab, arbeitet der Computerhersteller in den USA mit der Ford Motor Company, General Motors und Mazda zusammen, um eine nahtlose Einbindung des Gerätes "in die Mehrzahl der kommenden Fahrzeugmodelle" zu ermöglichen. Im kommenden Jahr sollen schon über 70 Prozent der Neuwagen in den Vereinigten Staaten mit einem iPOd-Anschluss ausgestattet werden, so Greg Joswiak, Vice President Worldwide iPod Product Marketing von Apple.
Autohersteller rüsten um
"Alleine durch General Motors, der den iPod-Anschluss in alle 56 Fahrzeugmodelle integriert, sind dies mehrere Millionen von Autos und Lkw", meinte Joswiak. Ford und General Motors werden laut Apple in diesem Jahr damit beginnen, die Mehrzahl ihrer 2007er-Modelle in den USA mit iPod-Integration anzubieten. Bei Mazda soll die gesamte Palette an Autos und Geländewagen für das kommende Jahr weltweit über den Anschluss verfügen.
Praktische Features
Neben einer "herausragende Wiedergabequalität" verspricht Apple auch das praktische Feature, dass der MP3-Player gleichzeitig im Handschuhfach geladen wird. Der Fahrer kann die Wiedergabe und die Auswahl seiner Musik über die Multifunktionssteuerung des Fahrzeuges erledigen. (APA/red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Nachbeben in Italien16:12
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
