"Repräsentiere" freiheitliches Lager: Haider
meldet sich im blau-orangen Streit zu Wort
- Kärnten-LH: "Niemand anders" symbolisiert die Politik
- Wahl des Namens sei Einladung an viele Nicht-Wähler
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Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider sieht sich selbst als einzigen Repräsentanten des freiheitlichen Lagers. Es gehe nicht darum, der FPÖ den Namen streitig zu machen, so Haider in einem Zeitungs-Interview, "sondern darum, die Beständigkeit und Kontinuität zu sichern, denn die Politik, die das BZÖ macht, ist symbolisch für das freiheitliche Lager in den 90er-Jahren und das ist durch mich repräsentiert und durch niemanden anders."
Haider in der "Kleinen Zeitung" wörtlich: "Niemand will zurück zur alten FPÖ. Wenn sich eine neue politische Bewegung bildet, die von den Personen her auch eine Tradition repräsentiert, die in den 80er- und 90er-Jahren durch den Jörg Haider geprägt gewesen ist, dann ist es werbemäßig vernünftig, daran zu erinnern, wer in dieser Gruppe beheimatet ist. Ich sehe darin einfach eine Einladung an viele Nicht-Wähler, die sich von der alten FPÖ abgewendet haben, weil in der Steiermark zum Beispiel will die niemand mehr." (apa)
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