FORMAT: Österreicher halten Israels Reaktion im Nahen Osten für überzogen
- Provokationen der Hisbollah zu hart beantwortet
- FPÖ-Wähler als besonders starke Kritiker Israels
·Tragisch: UNO-Posten
sollte geräumt werden
Vor Bombardement blieb allerdings zu wenig Zeit
·GRAFIK: Todesopfer bei UNO-Posten
Karte Südlibanon und Ort von Beobachtungsposten
·UNO zieht Beobachter
aus Südlibanon ab!
Reaktion auf Beschuss durch israelische Armee
·Österreichische Blau-Helme in Nahen Osten?
Für Heinz Fischer möglich.
Schüssel aber skeptisch
·Libanon-Krieg: Hier können Sie spenden!
Hilfe für zivile Kriegs- Opfer und Flüchtlinge
In der aktuellen OGM-Umfrage für FORMAT sagten 68 Prozent der Österreicher, dass sie die Reaktion Israels auf die Provokationen der Hisbollah für nicht gerechtfertigt halten. Nur 21 Prozent der Befragten halten die Reaktion für gerechtfertigt. Elf Prozent machten keine Angabe. Besonders starke Kritiker waren dabei die FPÖ-Wähler.
Die konkrete Fragestellung lautete: "Die Hisbollh beschießt seit Jahren Nordisrael mit Raketen und hat unlängst zwei israelische Soldaten entführt. Israel hat daraufhin ebenfalls mit Raketenangriffen geantwortet und rückt nun in den Südlibanon vor. Ist die Reaktion Israels gerechtfertigt oder nicht gerechtfertigt?"
Noch mehr Infos finden Sie in der aktuellen Ausgabe von FORMAT!
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