Höhepunkt der Hitzewelle in Österreich:
Heute noch mal bis zu 37 Grad angesagt!
- Leichte Abkühlung für das Wochenende erwartet
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Die besten Strategien gegen starkes Schwitzen
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- und was im Akutfall hilft
Zum Ausklang der Woche heißt es in Österreich noch einmal ordentlich schwitzen. Bis zu 37 "Krügel" im Schatten werden heute erwartet, bevor morgen eine Gewitterfront endlich Abkühlung bringen soll.
Blitz und Donner sowie Höchstwerte bis zu 29 Grad soll es bis einschließlich Sonntag geben. Schon ab Montag wird es aber wieder tropisch heiß mit Temperaturen über 30 Grad.
Blitz und Donner gibt es im Westen und Süden Österreichs schon am Samstagvormittag. Im Osten soll es erst ab Mittag gewittern. Die Schauer können den ganzen Tag und teilweise auch bis Sonntag früh andauern, stellte der Meteorologe fest. Die Temperaturen sinken auf 28 bis 29 Grad.
Sonnenschein gibt es ab Sonntagmittag. Aber auch Gewitter sind am Nachmittag vor allem im Süden und Westen möglich. Die Temperaturen bleiben bei "kühlen" 28 Grad.
Ozon-Alarm in Nordost-Österreich
In Nordostösterreich (Wien, Niederösterreich sowie nördliches und mittleres Burgenland) ist am Donnerstag kurzfristig die Ozonwarnschwelle überschritten worden. An der Messstelle Himberg (Bezirk Wien Umgebung) wurde eine Ozonkonzentration registriert, die größer als als 240 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft als Einstundenmittelwert war.
Derart erhöhte Ozonkonzentrationen können zu Reizungen der Schleimhäute und zu Atembeschwerden führen, so das Rathaus. Vorsorglich sollten gefährdete Personen - wie beispielsweise Kinder mit überempfindlichen Bronchien, Personen mit schweren Erkrankungen der Atemwege oder des Herzens, sowie Asthmakranke - ungewohnte und starke Anstrengungen im Freien, insbesondere in den Mittags- und Nachmittagsstunden, vermeiden. Der normale Aufenthalt im Freien, wie z.B. Spaziergang, Baden oder Picknick, ist auch für gefährdete Personen unbedenklich. Auf Grund der erhöhten Ozonbelastung ersucht die Umweltschutzabteilung, auf nicht unbedingt notwendige Autofahrten zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benützen.
Waldbrand unter Kontrolle
Der Waldbrand im nahezu unzugänglichen Berggebiet nahe Ebensee im Bezirk Gmunden in Oberösterreich ist wieder "unter Kontrolle". Die Feuerwehr betrieb mit großem Aufwand an Personal und Gerät die Löscharbeiten aus der Luft und am Boden. Von "Brand aus" ist aber noch lange nicht die Rede.
Die Feuerwehr legte eine zwei Kilometer lange Schlauchleitung über den Berg. Tankwagen brachten Wasser aus dem Traun-Fluss auf die Brombergalm. Von dort wurde es mit dem Mega-Schlauch weiter zum rund sechs Hektar großen Brandort gepumpt.
Kleinkind nach Badeunfall im Spital
Nach einem Sturz in einen Swimmingpool ist eine Zweijährige mit einem Rettungshubschrauber von Maria Lanzendorf in ein Wiener Spital gebracht worden. Das Mädchen dürfte rechtzeitig geborgen und medizinisch versorgt worden sein: Nach Angaben des Notarztes bestand während des Transportes keine Lebensgefahr mehr, berichtete die NÖ Sicherheitsdirektion.
Die Zweijährige war mit ihrer Mutter (32) bei einer Freundin in Maria Lanzendorf (Bezirk Wien-Umgebung) zu Besuch. Die beiden Frauen saßen auf der Terrasse, während das Kind im Garten spielte. Unbemerkt öffnete es eine Tür an einem Holzzaun, der ein rund sechs Mal acht Meter großes Schwimmbecken eingrenzt.
Entdeckt wurde der Unfall von der Mutter und ihrer Bekannten, die ihren Ehemann um Hilfe rief. Er sprang sofort ins Wasser, zog das kleine Mädchen heraus und leistete Erste Hilfe. Seine Frau alarmierte währenddessen Rettung und Notarzt. Die Wiederbelebungsversuche des Mannes hatten Erfolg: Die Zweijährige begann nach kurzer Zeit wieder zu atmen.
(apa/red)
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