FORMAT - Festnetz-Anbieter im Vergleich:
So können Sie nun beim Telefonieren sparen
- PLUS: VoIP ermöglicht teils sogar Gratis-Telefonie
- DOWNLOAD: Alle Tarife zu Festnetz & VoIP als PDF

·Globale & kostenlose Telefonie mit JAJAH?
Festnetztelefonie weltweit
für Registrierte gratis
·In 10 Jahren bezahlt keiner für Telefonate
Skype-Chef sieht schwarz
für Zukunft des Festnetz
·Handy und Internet setzen Festnetz zu
Drei Milliarden Mobilfunk-Kunden für 2010 erwartet
·Billige Auslandstele-fonie mit "Mobile Call"
Mobilfunker "eety" startet
ebenfalls ab sofort durch
·Millionenverlust für die Mobilfunkbetreiber
FORMAT: A1, T-Mobile & Co. über Roaming "neu"
·FORMAT: Monopoly-Spiel der Mobilfunker
Konsolidierungswelle rollt über Telekom-Branche
Auf den ersten Blick sieht es fast so aus, als ob das Festnetz ein Auslaufmodell wäre. Das Handy nagt beharrlich an seinen Marktanteilen. Mittlerweile werden schon mehr Gesprächsminuten über Mobilnetze geführt. Und neuerdings setzen ihm auch noch mobile Datendienste und die Internettelefonie (Voice over IP) zu. Die Zahl der Festnetzanschlüsse geht seit Jahren kontinuierlich zurück, allein im letzten Jahr um 100.000 auf knapp drei Millionen.
75 Prozent der Festnetzkunden können sich laut einer RTR-Studie aber den Totalumstieg von Festnetz auf Handy nicht vorstellen. Häufigste Argumente für das Festnetz: günstigere Gesprächstarife (64 Prozent) und bessere Sprachqualität (52 Prozent). Insgesamt haben 20 Prozent der Privatkunden nur Festnetz, 27 Prozent nur ein Handy. Mehr als die Hälfte kombinieren die Angebote. Je höher das Einkommen und das Alter, umso größer ist die Tendenz zur Zweigleisigkeit. Wer es sich leisten kann, will also die Vorteile von beidem nutzen.
Doch bei weitem nicht alle, die über einen Festnetzanschluss verfügen, nutzen auch das ungeheure Sparpotenzial, das speziell bei Auslandsgesprächen drin ist: So kann man in Österreichs Nachbarländer, aber auch nach Frankreich, Großbritannien und in die USA, bei vielen alternativen Anbietern schon um deutlich weniger als zehn Cent pro Minute telefonieren - Tarife, die man sonst nur bei netzinternen Handygesprächen bekommt.
Auch die neuen Voice-over-IP-Anbieter, die Telefongespräche per Internet abwickeln, spielen preislich in dieser Liga - bei manchen, wie dem von zwei Österreichern gegründeten Anbieter jajah, telefoniert man etwa in die USA sogar kostenlos. FORMAT präsentiert eine umfangreiche Übersicht über die Tarife und Konditionen, die alternative Festnetz-und VoIP-Anbieter offerieren und erklärt, wie die schöne neue Telefonwelt funktioniert.
Kunden kaufen Service, nicht Technologie.
Für Achim Kaspar, Vorstand des Festnetzanbieters e-Tel und Chef der alternativen Telekombetreiber in Österreich, wird VoIP "der Standard, über den in Zukunft alles läuft". Allerdings, so Kaspar, werden die VoIP-Anbieter die klassischen Telekomfirmen nicht vom Markt verdrängen: "Man muss dem Kunden Service bieten, nicht Technologie. In der Praxis werden daher Mischvarianten aus Festnetz-, Mobil-und VoIP-Telefonie zum Einsatz kommen. Man wird etwa zu Hause kabellos mit W-LAN-Technologie aber im Festnetz telefonieren. Wir bieten alles aus einer Hand."
Download-Tipp
Die Tarif-Übersicht zu VoIP und Festnetz können Sie unter folgenden Links als PDF downloaden:
Festnetz-Übersicht
VoIP-Übersicht
Die komplette Story können Sie im aktuellen FORMAT (Nr. 29/06) nachlesen!
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