Web-Provider wollen eigenes Ministerium:
ISPA-Petition ging an Parlamentsparteien
- Kompetenzverteilung für Fortschritt kontraproduktiv
- Wunsch nach Ministerium für Information und Medien
·123.at: Reine Ziffern-Domains in Österreich
Webadressen ohne Buch- staben bereits gestartet
·".at"-Endung über 500.000 mal vertreten
Identität der Österreicher
im Web wächst & wächst
·Internetprovider und Ihre Sicherheitslücken
Hersteller sollen Haftung für Fehler übernehmen
·Telekommarkt 2005 weiterhin gewachsen
Handys & Breitband-Web als Wachstumsmotoren
Der Wahlkampf ist angelaufen, schon werden die ersten Wunschzettel an die wahlwerbenden Parteien losgeschickt. Der Verband der Österreichischen Internet Service Provider (ISPA) deponierte in seiner Aussendung den Wunsch nach einem eigenen Bundesministerium für Informationsgesellschaft und Medien.
Eine entsprechende Petition hätten ISPA-Präsident Georg Chytil und ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger den Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien übergeben, hieß es in einer Aussendung. Derzeit werde die Entwicklung der Informations- und Kommunikations-Technologie (IKT) in Österreich durch eine "politische Kompetenzaufsplitterung auf verschiedene Ministerien und Staatssekretariate gehemmt", so Chytil. Daher brauche es eine "klare Kompetenzlage" und klare politische Verantwortung. (apa)
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